Im Zeittraining sicherten sich zunächst Schmitz/Abbelen mit einer Rundenzeit von 8:20,161 Minuten die Pole-Position. Im Rennen dominierte das Phoenix-Team dann aber - von Platz zwei aus gestartet - ab dem ersten Meter. „Endlich mein erster Sieg auf der Nordschleife“, freute sich Ekström. „Die ‚Grüne Hölle’ ist immer etwas Besonderes. Ich war hier schon bei einigen Rennen am Start und es hat bislang nie zum Sieg gereicht. Daher freue ich mich sehr und starte hochmotiviert in zwei Wochen beim 24h-Rennen.“ Sein Teamgefährte Scheider ergänzte: „Mattias und ich hatten heute die Möglichkeit, Routine im R8 auf der Nordschleife zu sammeln und wir haben sie gerne genutzt. Umso schöner, dass wir dabei einen Sieg verbuchen konnten.“ Überglücklich zeigte sich auch Abbelen über den Podestplatz: „Es fühlt sich gut an, endlich wieder auf dem Podium zu stehen. Wir haben in diesem Jahr einen großen Schritt nach vorne gemacht - die Performance unseres Porsche stimmt.“ Menzel lobte die Entscheidung der Rennleitung: „Ich war gerade auf der Start-Ziel-Geraden, als das Rennen abgebrochen wurde. Ich wäre auch gerne noch im Regen gefahren, auf der anderen Seite war es absolut richtig, abzubrechen.“ Das Trio holte zum dritten Mal in Folge den Klassensieg bei den Porsche-Cup-Fahrzeugen. „Man muss konstant schnell fahren“, feixte Menzel. „Abgerechnet wird immer zum Schluss.“

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